Ein Haus mit langer Geschichte
Die Geschichte vom Jägerhaus nördlich unterhalb der Klosteranlage der ehemaligen Benediktinerinnen-Abtei geht bis ins 12. Jahrhundert zurück. Nach dem Abriss von 3 Kapellen und der Grundsteinlegung für das neue Kloster im Jahr 1696 erfolgte im Jahr 1711 der Neubau des so genannten Jägerhauses.
Christin und ihr Mann Christian Huber, ein auf Baudenkmäler spezialisierter Architekt, haben das Jägerhaus im Jahr 2022 als Ruine vorgefunden. Und weil es bei beiden Liebe auf den ersten Blick war, haben sie sich entschieden, das Jägerhaus mit viel Liebe und Leidenschaft im Sinne des Denkmalschutzes mit natürlichen Baustoffen wieder aufzubauen. Mit Hilfe der ganzen Familie, Nachbarn und Freunden ist es ihnen gelungen das Jägerhaus mit Stall zu einem einzigartigen Ort zu gestalten.
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Kernsanierung unter Einsatz traditioneller Materialien und Techniken
Ihre Zielsetzung: Das Jägerhaus von Grund auf behutsam und unter Einsatz traditioneller Materialien - wie zum Beispiel Lehmputz im inneren und Luftkalk an der Fassade - zu sanieren, restaurieren und einen Ort der besonderen Begegnung zu schaffen, der sich ideal für eine Auszeit inmitten der Natur eignet. Die Aufgabe war groß, denn zunächst einmal musste das Haus vor dem Einsturz bewahrt werden. Doch bei der Eröffnung im Oktober 2025 erstrahlt das Jägerhaus im neuen Glanz und schon beim ersten Blick wird klar, dass Familie Huber hier ein ganz wundervolles Kleinod in einer einzigartigen Umgebung geschaffen hat.


